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Kampagne soll sensibilisieren

Respekt-Pin

Seit 2020 gibt es die Kampagne #RespektdenRettern. Nun hat sie ein cooles, weiteres Erkennungszeichen dazu bekommen. Einen Pin. Das gemeinsame Erkennungsmerkmal für einen besseren, respekt- und rücksichtsvollen Umgang untereinander. Bürgerinnen und Bürger, aber natürlich auch Einsatz- und Rettungskräfte, können den Pin„Respekt!“ bestellen und unterstützen damit die Kampagne für mehr Solidarität sichtbar mit dem Pin. Initiert wurde die Kampagne durch das Thüringer Innenministerium und in der Folge unterstützt aus Mitteln des Landes.

Pin-Bestellung

Bestellen Sie kostenlos einen der insgesamt 40.000 Respekt-Pins. Ab einer Bestellung von mehr als 10 Pins bitten wir um eine kurze Begründung, wie z.B. "für die Feuerwehr X in Y gedacht" oder "für die Schule in Y".

+++ Wir freuen uns über das große Interesse an unseren Pins.
Momentan erreichen uns so viele Bestellungen, dass wir ein kleines bisschen länger für den Versand brauchen. Wir geben unser Bestes, damit alles so schnell wie möglich bei Euch/Ihnen ankommt. +++
Bestellformular
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Rettungs- und Einsatzkräfte von Rettungsdiensten, Feuerwehr und Polizei leisten täglich eine lebenswichtige Arbeit für unsere Gesellschaft. Sie sorgen dafür, dass Menschen in Notfällen versorgt, dass Brände gelöscht und dass die öffentliche Sicherheit gewährleistet werden. Ohne den unermüdlichen Einsatz dieser Frauen und Männer in Dienstkleidung und Uniform wären wir alle einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt – sei es durch unbehandelte Verletzungen, durch unkontrollierte Brände oder steigende Kriminalität. 2020 haben wir unser Kampagne Respekt-den-Rettern ins Leben gerufen, um jeden und jede für den respektvollen Umgang mit diesen Heldinnen und Helden des Alltags zu sensibilisieren.

Unsere Botschaften:

  1. Respekt vor der Arbeit von Rettungs- und Einsatzkräften!
    Rettungsdienste, Feuerwehr und Polizei leisten eine lebensrettende und unverzichtbare Arbeit für uns alle. Ihre Einsätze verdienen unseren Respekt, Dank und unsere vollste Unterstützung!
     
  2. Behindert nicht deren Arbeit!
    Gaffen, meckern, schimpfen oder fotografieren – solche Handlungen erschweren die Einsätze der Rettungs- und Einsatzkräfte und können Menschenleben gefährden. Lasst das bitte sein!
     
  3. Macht schnellstmöglich Platz!
    Rettungsfahrzeuge müssen schnell und ungehindert an ihren Einsatzort gelangen. Blockiert keine Zufahrtswege, bildet Rettungsgassen, räumt den Weg frei. Jeder Moment zählt, wenn es darum geht, Leben zu retten.
     
  4. Seid entspannt, wenn es mal länger dauert!
    Einsätze können zeitaufwändig sein und erfordern oft komplexe Maßnahmen. Gebt den Rettern die Zeit und den Raum, ihre Arbeit sicher und effektiv zu erledigen.
     
  5. Missbraucht nicht den Notruf!
    Der Notruf 112 ist nur für echte Notfälle da – für Situationen, in denen Menschenleben, Gesundheit oder Sicherheit in Gefahr sind! Jeder unnötige Anruf blockiert wertvolle Zeit und Ressourcen, die dringend für Menschen in akuter Not benötigt werden.
     
  6. Wertschätzt die Retterinnen und Retter!
    Dankbarkeit und Anerkennung sind wichtig. Zeigen wir unseren Rettern, dass ihre Arbeit geschätzt wird – ob durch Worte, Taten oder einfach respektvolles Verhalten. Manchmal genügt ein kleines Lächeln.

 

#RespektdenRettern-Kalender 2026

Im Juli 2025 war es wieder soweit. Innenminister Georg Maier besuchte bei wirklich hochsommerlichen Temperaturen eine Woche lang Thüringer Rettungs- und Einsatzkräfte entlang der Saale, um diesen für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Gesellschaft zu danken und ihnen Anerkennung und Wertschätzung entgegenzubringen. 

Die Tour war umrahmt von vielen guten Gesprächen, Offenheit und herzlichem Empfang. Wir konnten wieder viele Ideen und Anregungen für das kommende Jahr mit ins Büro nehmen. Sie alle gaben uns einen Einblick in die schwierige Arbeit der Einsatzkräfte. Was bedeutet es,  jederzeit und an jedem Ort einsatzbereit zu sein?

Erst im guten Zusammenspiel der Einsatzkräfte bei den Übungen zeigt sich die „Schlagkraft“ im Einsatz- und Krisenfall. Thüringen ist stolz auf Sie. Die Bürgerinnen und Bürger können sich bei Ihnen allen sicher fühlen.

Vielen Dank für die aufregenden Tage.
Ihr alle habt unseren Respekt!

#RespektdenRettern-Tour

Wir vom Ministerium für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung veranstalten jedes Jahr im Sommer eine Respekt-den-Rettern-Tour. Auf dieser besucht Innenminister Georg Maier Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste überall in Thüringen, um den Retterinnen und Rettern vor Ort Danke zu sagen, seinen Respekt zu zollen und zu fragen, wo der Schuh drückt und wie das Ministerium helfen kann. Im Laufe der Jahre waren wir mit Innenminister Georg Maier schon an ausgefallenen Einsatz- und Trainingsorten: in einem Bergwerksstollen, einem Hubschrauber, einem ICE-Tunnel, auf einem Polizeiboot oder auf einer Schießanlage. Oft hat sich der Minister retten, bergen, schützen lassen, um am eigenen Leib zu erfahren, wie es ist, in einer Notlage zu sein und das befreiende Gefühl zu erleben, wenn die Rettung naht. Hier haben wir die besten Fotos und Videos der Touren zusammengestellt. Schaut selbst!

Gemeinsamer Filmclip mit der Deutschen Feuerwehrgewerkschaft

Gegenseitiger Respekt ist der Kitt unserer Gesellschaft

Einsatzkräfte aus Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind Menschen wie Du und Ich. Sie haben Familien, Freunde, stehen mitten im Leben. Aber sie tragen auch die große Verantwortung, anderen zu helfen und Menschenleben zu retten – Aufgaben, bei denen sie oft selbst Gefahren ausgesetzt sind. Immer öfter werden sie in der Ausübung ihrer Arbeit jedoch behindert, beschimpft oder sogar körperlich angegriffen. In unserem Video kommen Rettungskräfte aus ganz Thüringen zu Wort, schildern ihre Erlebnisse und fordern: „Respekt? Ja bitte!“

Der Clip entstand in Zusammenarbeit mit der Deutschen Feuerwehrgewerkschaft DFeuG und unterstützt die Anliegen der Kampagne #RespektdenRettern sowie der Arbeitsgruppe „Gewalt gegen Feuerwehren und Rettungsdienste“ des Landespräventionsrats Thüringen.

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