Innenminister Georg Maier betont, dass Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz auf Einsatzlagen vorbereitet sind. Die zuständigen Stellen stehen in engem Austausch. Sie können schnell und koordiniert reagieren. Gleichzeitig appelliert das Innenministerium an die Bevölkerung, die amtlichen Warnungen aufmerksam zu verfolgen.
„Die angekündigte Wetterlage kann ernsthafte Auswirkungen auf den Alltag haben. Starker Schneefall, Verwehungen und Glätte sind nicht zu unterschätzen“, erklärte Maier. „Ich bitte die Bürgerinnen und Bürger, Warnhinweise der Behörden zu beachten und – wenn möglich – auf nicht notwendige Fahrten oder Aufenthalte im Freien zu verzichten.“
Zur schnellen Information der Bevölkerung stehen verschiedene Warnsysteme zur Verfügung. Dazu zählen die Warn-Apps NINA und KATWARN sowie Cell-Broadcast-Nachrichten auf Mobiltelefonen. Ergänzend werden Warnungen über Rundfunk und Fernsehen verbreitet. Aktuelle Wetterwarnungen sind jederzeit beim Deutschen Wetterdienst abrufbar. Für Notlagen hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Tipps und Checklisten veröffentlicht.
https://www.dwd.de/DE/wetter/warnungen_landkreise/warnWetter_node.html